Ehrenamtliche/r
Gisela Telser ist Heimfürsprecherin im Reischlhof

Heimfürsprecherin im Reischlhof

Das braucht man:
Das kommt immer auf die Person an, welche diese Arbeit gerade macht. Was man aber auf jeden Fall mitbringen sollte, ist Zeit und ein warmes Herz

Das gibt es dafür:
Ein herzliches „Vergelts Gott“
 
 

Wie sind Sie zu Ihrem Engagement gekommen?
Ich war 16 Jahre lang Mitglied des Pfarrgemeinderates. Und als ich dort aufgehört habe, hat mich der Pfarrer gefragt, ob ich nicht für die katholische Pfarrei im Reischlhof zwei Mal im Jahr was machen würde. Anfangs war ich mir nicht so sicher, ob ich das kann, doch inzwischen bin ich sehr viel öfter als die zwei Mal im Jahr dort im Einsatz.

 

Was machen Sie genau?

Ich organisiere viel. Zum Beispiel Geld für Projekte, wie besseres Essen und neue Transportbehälter. Ich kämpfe auch dafür, dass die Leute eine schöne und angenehme Zeit haben. Und das der Feuerschutz verbessert wird. Ich bin Ansprechpartner für die Pflegedienstleitung und organisiere alle 2 Wochen die Blumen für die katholische Messe. Als Heimführsprecherin sollte man die Augen offen haben für die Bedürfnisse der Heimbewohner,  für ihr Wohlergehen und ihre Sicherheit. Ganz wichtig ist der gute Kontakt zur Heimleitung und zum Pflegepersonal.

 

Warum ist Ihnen Engagement wichtig?

Meine Mutter durfte ihren Lebensabend bei mir im Haus, im Kreis der Familie verbringen. Ich finde, man sollte Zeit mit den alten Leuten verbringen und einfach für sie da sein.